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Neubau der Fachhochschule Bielefeld

Unverwechselbares Gesicht

Die Fachhochschule Bielefeld erhält erstmals ein zentrales Gebäude.

Mit mehr als 10.000 Studierenden ist die Fachhochschule Bielefeld die größte staatliche Fachhochschule in Ostwestfalen-Lippe. Sie steht für eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis durch Kooperationen mit Unternehmen und Einrichtungen in der Region.

Das Angebot umfasst Studiengänge in den Bereichen Gestaltung, Ingenieur-, Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Pflege- und Gesundheitswissenschaften. Die Bereiche Architektur und Bauingenieurwesen und Technik mit mehr als 1.600 Studierenden sind am Campus Minden angesiedelt, der umfassend modernisiert wurde. Am Studienort Gütersloh gibt es zwei praxisintegrierte Bachelor-Studiengänge im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und Mechatronik/Automatisierung mit rund 250 Studierenden.

Auf dem Campus Bielefeld bekommt die Fachhochschule Bielefeld eine eindeutige Adresse und ein neues Gesicht. Erstmals lernen, lehren und forschen hier die verschiedenen Disziplinen der FH unter einem Dach – in einer hervorragenden Infrastruktur und mit modernster Ausstattung: Das gibt Impulse für die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die auf dem gesamten Campus großgeschrieben wird.

Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk
Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld

Optimale Infrastruktur für Studium und Lehre
Mit dem Neubau der Fachhochschule Bielefeld wurden im Sommer 2015 die Standorte Wilhelm-Bertelsmann-Straße, Am Stadtholz, Kurt-Schumacher-Straße und Universitätshauptgebäude ersetzt. Damit steht zunächst den Fachbereichen Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Sozialwesen, Wirtschaft und Gesundheit sowie den zentralen Einrichtungen eine adäquate Infrastruktur für Studium und Lehre zur Verfügung. Der Fachbereich Gestaltung wird mittelfristig in das neue Gebäude umziehen.

Das zentrale Gebäude auf dem Campus Nord schafft eine neue Identität für die Fachhochschule, da erstmals die Bielefelder Fachbereiche unter einem Dach zusammen kommen. Dazu gehört auch die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Universität.