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Universität Bielefeld

Universität Bielefeld

Leitbild der Interdisziplinarität

Die Universität Bielefeld wurde 1969 mit explizitem Forschungsauftrag und hohem Anspruch an die Qualität einer forschungsorientierten Lehre gegründet.

Heute umfasst die Universität 13 Fakultäten, die ein differenziertes Fächerspektrum in den Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften abdecken. Mit rund 24.000 Studierenden in 115 Studienangeboten, ca. 2.750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (darunter 269 Professor/innen und Juniorprofessor/innen sowie 1.390 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), gehört sie zu den mittelgroßen Universitäten in Deutschland und entwickelt sich aktuell dynamisch und erfolgreich. Deutlich wird das durch die Erfolge in der Exzellenzinitiative 2007 und 2012, die ausgezeichneten Konzepte zur Weiterentwicklung der Qualität von Lehre und Studium und den Ausbau eines hochmodernen Hochschulcampus.

Der Campus Bielefeld wird die internationale Sichtbarkeit der Universität Bielefeld noch einmal erhöhen – wir erhalten sehr gute Bedingungen für Forschung und Lehre auf Weltniveau. Gleichzeitig wird der entstehende Campus in die Region wirken und die Identifikation mit der Universität Bielefeld weiter stärken. Ein Gewinn für Universität, Stadt und Region.

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer
Rektor der Universität Bielefeld

Grenzenlos denken
Ausgehend von der Überzeugung, dass komplexe wissenschaftliche und gesellschaftliche Problemlagen mit auf Fächergrenzen beschränkten Zugängen allein nicht mehr angemessen bearbeitet werden können, steht die Entwicklung der Universität Bielefeld seit ihrer Gründung unter dem Leitbild der Interdisziplinarität. Interdisziplinarität wird in diesem Leitbild als Spektrum multiperspektivischer Zugänge unterschiedlicher Art und Intensität verstanden.

Forschungsstarke Universität

Die Universität Bielefeld ist in einem fokussierten Spektrum disziplinenübergreifender Felder der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Natur- und Technikwissenschaften eine der forschungsstärksten Universitäten in Deutschland. Dies zeigt sich unter anderem durch Spitzenplätze im DFG-Förderranking oder Erfolge in der Exzellenzinitiative, mit der Bund und Länder Spitzenforschung in Deutschland fördern. Seit 2007 werden an der Universität Bielefeld ein Exzellenzcluster zum Thema "Mensch-Maschine-Kommunikation" (CITEC) sowie eine Graduiertenschule für Soziologie und Geschichtswissenschaft (BGHS) gefördert, die beide 2012 (in der dritten Runde der Exzellenzinitiative) erneut erfolgreich waren und für weitere fünf Jahre verlängert wurden.

Die besonders forschungsstarken Bereiche der Universität Bielefeld lassen sich den fünf Profilschwerpunkten „Theories and Methodologies in History and Sociology”, „Human Development, Conflict and Violence”, „Interactive Intelligent Systems”, „Molecular and Nano Sciences” sowie „Theoretical Sciences” zuordnen, in denen im Rahmen von Verbundforschungsprojekten sowie umfangreicher Einzelförderung Forschung und Nachwuchsförderung auf internationalem Spitzenniveau betrieben werden. 

Mit dem Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) verfügt die Universität Bielefeld seit ihrer Gründung darüber hinaus über ein Institute for Advanced Study, das über Deutschland hinaus zu den renommiertesten und erfolgreichsten Instituten seiner Art gehört. 

Wissens- und Technologietransfer

Für den erfolgreichen  Wissens- und Technologietransfer bietet die Universität Bielefeld beste Voraussetzungen: innovative Forschung und Wissenschaft auf höchstem nationalen und internationalen Niveau sowie hervorragend ausgebildete Hochschulabsolventen. Im Rahmen ihrer Profilschwerpunkte verfügt sie über hochkarätige Industriekooperationen.

Architekturskizze Universität Bielefeld (rechts) und Ersatzneubau mit Mensa